Mitgliedschaft

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite. Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh ist seit Juli 2010 ein eingetragener Verein. Für die aktive Unterstützung der Gründungsmitglieder und Ihr Interesse zu unseren Angeboten möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Hier erhalten Sie das Beitrittsformular und unseren Flyer mit unseren Handlungsfeldern. Wir möchten alle Eltern auch weiterhin unterstützen und uns für Sie einsetzen.

300.000 Kinder nicht ausschließen! Wechsel zu G9 in NRW beschleunigen! - Online-Petition

Nach den Plänen der neuen NRW- Landesregierung sollen die 300.000 Kinder, die jetzt in die Klassen 4 bis 7 versetzt worden sind, nicht zu G9 wechseln dürfen.
Fordern Sie unsere Schulministerin Frau Gebauer mit auf, auch diese Kinder mitzunehmen und den Wechsel zu G9 im Sommer des nächsten Jahres für die Klassen 5 – 8 zu organisieren. Hier der Link zur Petition:https://www.openpetition.de/petition/online/300-000-kinder-nicht-ausschliessen-wechsel-zu-g9-in-nrw-beschleunigen

Infobrief der Kreisschulschaft Gütersloh

Sehr geehrte Eltern,

nachdem in NRW eine neue Regierung gewählt wurde und unsere Ziele Wiedereinführung der 9 Schuljahre an Gymnasien, mehr Zeit zum Lernen, mehr Lehrerstellen und weniger Unterrichtsausfall jetzt vielleicht etwas einfacher zu realisieren sind, haben wir immer noch eine Vielzahl weiterer Ziele und Projekte, die wir verwirklichen wollen.

Aufgrund einer hohen Nachfrage von Eltern von schulpflichtigen Kindern mit Handicap und/oder psychischen Belastungen und Auffälligkeiten plant die Kreisschulpflegschaft Gütersloh die Gründung einer Selbsthilfegruppe. Dazu bieten unsere beiden Vorsitzenden Edith Mathmann und Veronika Klas Ihnen einen ersten Erfahrungsaustausch an.

Der erste Termin für diesen Austausch ist der

Donnerstag, 6. Juli 2017 um 18.00 Uhr in der Aula der Freiherr-vom-Stein Realschule, Austernbrede 26 in 33330 Gütersloh.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich bei Frau Mathmann unter der Tel. Nr. 0177-6942093 und bei Frau Klas unter der Tel. Nr.0170-949887 melden. Dazu finden sie noch weitere Informationen auf unserer Homepage www.ksgt.de.Durch unsere guten Kontakte zu kompetenten Fachleuten können diese auch zu späteren Treffen eingeladen werden.

In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch weiterhin für die Förderung der Schulsozialarbeit sowie die deutliche Verbesserung der Inklusions-Rahmenbedingungen ein. Ebenfalls deutlich verbessert werden müssen sowohl die Ausbildung als auch die Bedingungen der Schulbegleiter und der Integrationshelfer.

Ein wichtiges Thema für uns ist die Änderung des Stichtages für die Einschulung. Wir fordern diesen Stichtag wieder wie in Hessen auf den 30. Juni zu datieren. Eine Stellungnahme folgt, auch nachzulesen auf unserer Homepage.

Wir haben schon Vieles erreicht als Elternvertreter und wollen uns weiterhin für das Wohl unserer Kinder engagieren.

Zum Schluss möchten wir sie noch darüber informieren, dass unser Schatzmeister Herr Werner Landwehr in den Vorstand der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW e.V. (www.le-gymnasien-nrw.de) gewählt wurde und auch dort die Interessen unserer Kinder vertritt. Dazu von uns noch einen herzlichen Glückwunsch.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Hartmann-Tlatlik

Schriftführerin der Kreisschulpflegschaft Gütersloh e.V.

E-Mail: info@ksgt.de

Internet: www.ksgt.de

Kreisschulpflegschaft fordert mehr Mitsprachrecht für Eltern bei der Einschulung und neuen Stichtag am 30. Juni

Frühe Einschulung und früher Arbeitseintritt bedeuten viel Stress und Qualitätsverlust- Kinder brauchen genügend Zeit für Entwicklungsschritte

Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh e.V. sieht die gesunde Entwicklung von vielen Kindern in NRW in Gefahr. Die frühe Einschulung mit dem Stichtag 30. September muss korrigiert und vorverlegt werden, damit kein Kind unter sechs Jahre die Schulbank drücken muss. Das wirtschaftliche Interesse früher dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, ist mit einer immer früheren Einschulung nicht miteinander vereinbar. - Klicken Sie auf "weiter", um den vollständigen Text zu lesen.

»Hunderttausende Schüler werden nicht profitieren« In NRW soll doch wieder nach 13 Jahren Abitur gemacht werden. Für viele kommt die Umstellung zu spät. Gespräch mit Marcus Hohenstein

Marcus Hohenstein unterrichtet Physik und Religion an einer Schule in Siegen und ist Sprecher der Bürgerinitiative »G 9 jetzt! NRW«, die sich für eine Rückkehr zur neunjährigen Gymnasialzeit in Nordrhein-Westfalen einsetzt - Mehr Informationen: www.g9-jetzt-nrw.de

Die kommenden Regierungspartner CDU und FDP haben sich per Koalitionsvertrag auf die »prinzipielle« Rückkehr zum zum Abitur nach neunjährigen Gymnasialzeit, G 9, an den Schulen in Nordrhein-Westfalen verständigt. Freut es Sie, dass man Ihnen die Arbeit abnimmt? Klicken Sie auf "weiter", um den vollständigen Text zu lesen.

Austausch für Familien von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Handicap und/oder psychischen Belastungen

Veranstaltungsdatum: 
Donnerstag, 6 Juli, 2017 - 18:00

Aufgrund einer großen Nachfrage von Eltern von schulpflichtigen  Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Handicap und/oder psychischen Belastungen bieten die beiden Vorsitzenden der Kreisschulpflegschaft Gütersloh Veronika Klas und Edith Mathmann einen Gesprächsabend an. Betroffene Mütter und Väter signalisieren schon lange auf der Suche nach einem Hilfsangebot zu sein. Aufgrund der Resonanz und des Bedarfs entschließen die Vorsitzenden den sofortigen Startschuss für ein Treffen zu geben.

Professor Dr. Rainer Dollase referiert - "Chillen statt drillen... Mehr Freiräume für Kinder"

Veranstaltungsdatum: 
Montag, 19 Juni, 2017 - 17:00

Kindheit und Jugendphase befinden sich im Wandel: Stress und Fremdbestimmung werden insgesamt größer.
Prof. Dollase wird in seinem Vortrag förderliche Bedingungen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus der Sicht eines Psychologen aufzeigen und Handlungsmöglichkeiten zur Diskussion stellen. Wie können Druck auf Kinder und Jugendliche verringert und mehr selbstbestimmte Zeiten und FreiRäume für sie geschaffen werden? Hier erhalten Sie die Einladung.

"Gründung einer Selbsthilfegruppe angeregt" - "Die Glocke" informiert zu unserer Veranstaltung

Für viele junge Menschen ist die Schulzeit häufig mit seelischen Nöten verbunden. Studien belegen, dass psychische Störungen mit dem Jugendalter ansteigen. Die Heranwachsenden leiden dann unter psychischen Problemen wie sozialen Ängsten, Alkohol- und Drogenmissbrauch und -abhängigkeit, Depressionen, Essstörungen und Angsterkrankungen. Hinzu kommen Medienabhängigkeit, Selbstverletzungen und Konflikte im Umgang mit anderen. Doch für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung kommen in der Regel eine Vielzahl anderer Faktoren zusammen. Eltern stellen sich dann viele Fragen: Ist es Mobbing? Ist es die richtige Schulform für mein Kind - ist es dort unter- oder überfordert? Und wen spreche ich in der Schule eigentlich an, wenn ich den Eindruck habe, dass mein Kind leidet? Die Kreisschulpflegschaft  möchte dazu beitragen, dass psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen thematisiert werden und auch politische Anstöße geben.Wir danken dem Ärztlichen Direktor des LWL-Klinikums Gütersloh Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus-Thomas Kronmüller für die Unterstützung. Lesen Sie nachfolgend den Presseartikel.

Ministerium passt Bewertungsvorgaben an und räumt Nachschreibemöglichkeit ein

Düsseldorf, 23.05.2017: Zentrale Prüfungsarbeit für den Mittleren Schulabschluss im Fach Englisch - Das Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen teilt mit: Das Schulministerium hat den Schulen in Nordrhein-Westfalen heute ergänzende Hinweise zur Beurteilung der Schülerleistungen bei der zentralen Prüfungsarbeit für den Mittleren Schulabschluss im Fach Englisch gegeben und die bestehenden Bewertungsvorgaben angepasst. Lesen Sie hier die Pressemeldung:https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Presse/Pressemit...https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Presse/Pressemitteilungen/2017_16_LegPer/PM20170523_ZP10_Englisch/index.html

Die Kreisschulpflegschaft informiert und bezieht Stellung zu aktuell politischen Debatten

Schulische Inklusion

Die UN wollte Millionen behinderten Kindern (speziell in Entwicklungsländern) Zugang zu Bildung ermöglichen. Von Abschaffung unser hochqualifizierten Förderschulen, um die uns viele andere Länder durchaus beneiden, war nirgends die Rede.

Wir stellen fest

Der inklusive Anspruch und die Wirklichkeit an Schulen klaffen weit auseinander.

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